Umladestation Bad Wildungen
Kontakt:
Tel. 05621/4643

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr - 12:30 Uhr
13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 Uhr - 12:30 Uhr
13:00 Uhr - 14:30 Uhr
Umladestation Flechtdorf
Kontakt:
Tel. 05633/446

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr - 16:00 Uhr

Freitag
08:00 Uhr - 14:30 Uhr
Kompostwerk Flechtdorf
Kontakt:
Tel. 05633/854

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 08:00 Uhr - 16:00 Uhr
Freitag 8:00 - 14:30 Uhr
1. März - 31. Oktober zusätzlich
(für Kleinanlieferer und Kompostverkauf):

Fr 14.30 - 16.00 Uhr
Sa 9.00 - 12.00 Uhr
Umladestation Geismar
Kontakt:
Tel. 06451/4722

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch
08:00 - 16:00 Uhr

Donnerstag
08:00 - 17:00 Uhr

Freitag
08:00 - 14:30 Uhr

Samstag
08:00 - 11:30 Uhr
Kompostwerk Geismar
Kontakt:
Tel. 06451/21251

Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch
08:00 - 16:00 Uhr

Donnerstag
08:00 - 17:00 Uhr

Freitag
08:00 - 14:30 Uhr

Samstag
08:00 - 11:30 Uhr
1. März - 31. Oktober zusätzlich
(für Kleinanlieferer und Kompostverkauf):

Fr 14.30 - 16.00 Uhr

Rundgang

Ein Rundgang über die Abfallentsorungsanlagen des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Eingangskontrolle: Täglich müssen über 200 Anlieferungen vor der Aufnahme auf verwertbare Stoffe und Schadstoffe hin überprüft werden.

An zwei Umladestationen werden die Abfälle in Großcontainer umgeladen. Dadurch werden erhebliche Transportwege eingespart.

Deponiegas: Stündlich entstehen ca. 150 m³ Methangas. Durch regelmäßige Überwachungen wird die Energiegewinnung optimiert. Unkontrollierte Ausgasungen hätten negative Auswirkungen auf die Atmosphäre.

Waage: Jährlich müssen ca. 35000 Abfallanlieferer gewogen werden. Alle relevanten Daten werden über EDV-Anlagen festgehalten. Eine Videoüberwachung unterstützt die Eingangskontrolle.

Kläranlage: Jährlich müssen ca 120.000 m³ hochbelastetes Sickerwasser gereinigt werden. Die deponieeigene Kläranlage könnte das gesamte Abwasser einer Stadt mit 37000 Einwohnern reinigen.

Kompostierung biologischer Abfälle

BMV

Abfalleinbau:Von 1973 bis 2009 wurden ca. 2 Mio t Müll auf 120.000 m² Fläche bis zu einer Höhe von 60 m eingebaut. Seit Juli 2009 dürfen nur noch mineralische Abfälle mit geringen Belastungen zur Deponiegestaltung eingesetzt werden.